Feuer machen für den OFYR
Ein gutes OFYR-Feuer beginnt nicht beim Anzünden, sondern bei der Wahl des Holzes. In der Schweiz haben wir dafür beste Voraussetzungen: Fast jede Gemeinde besitzt eigene Waldflächen, oft mit der Möglichkeit, lokal geschlagenes Brennholz zu beziehen. Kurze Wege, vertraute Herkunft, passend zur Landschaft, in der auch gekocht wird. Wer seinen OFYR regelmässig nutzt, fährt mit lokalem Holz in der Regel am besten.
Gleichzeitig gibt es Situationen, in denen fertig aufbereitetes Holz Sinn macht: wenn wenig Zeit bleibt, wenn konstante Qualität gefragt ist oder wenn das Holz auch optisch Teil des Aussenraums sein soll. Für diesen Fall führen wir bei OFYR Schweiz hochwertiges Brennholz aus Österreich – sauber getrocknet, formstabil geschnitten und sofort einsetzbar.
Holz ist nicht gleich Holz
Für das Kochen auf dem OFYR eignen sich vor allem gut getrocknete Harthölzer. Sie brennen heiss, gleichmässig und bilden eine stabile Glut – entscheidend für kontrollierbare Hitze auf der Grillplatte.
Buche
Der Klassiker. Buchenholz brennt ruhig, entwickelt eine gleichmässige Glut und ist vielseitig einsetzbar – vom Anfeuern bis zum längeren Kochen. Ideal, wenn konstante Temperaturen gefragt sind.

Kirsche
Seltener, dicht und auch optisch besonders. Kirschholz brennt sehr sauber, mit feiner Glut und leicht grün-blauer Flamme. Ideal für lange Sessions und für alle, die Feuer auch als Gestaltungselement schätzen.
Wichtig bei beiden Holzarten: Der Feuchtegehalt. Kammergetrocknetes Holz mit sehr niedriger Restfeuchte lässt sich leichter entzünden, raucht weniger und sorgt für berechenbare Hitze – ein echter Vorteil beim Kochen.
Rolle oder Palett – was passt zu deinem Alltag?
Holzrollen (25 cm)
Praktisch portioniert, leicht zu lagern und ideal für spontane Abende. Eine Rolle Buche oder Kirsche liefert – je nach Wetter und Feuerintensität – etwa 2–3 Stunden gleichmässige Hitze auf einem OFYR 100.
Paletten
Für alle, die regelmässig draussen kochen oder ihren OFYR gewerblich nutzen. Paletten bieten einen sauberen Saisonvorrat, gleichmässig geschnittene Scheite und konstante Qualität über viele Feuerstunden hinweg.
Anzünden, nachlegen, kontrollieren
Dünnes Anzündholz, sauber gespalten, erleichtert den Start. Statt Axt und Spaltklotz bewährt sich ein sicherer Holzspalter, bei dem das Holz von oben mit einem Hammer gespalten wird – kontrolliert, präzise und mit deutlich geringerem Verletzungsrisiko
Für den Transport und die richtige Menge Holz am Feuer hilft eine grosszügige Feuerholztasche. Als Richtwert:
- OFYR 75: ca. 1 Tasche für einen Kochabend
- OFYR 85: ca. 1½ Taschen für einen Kochabend
- OFYR 100: ca. 2 Taschen
So bleibt das Holz trocken, griffbereit und der Ablauf entspannt.
Holz lagern – funktional und sichtbar
Wer draussen kocht, weiss: Holz ist immer da. Und sollte auch so gelagert werden.
Holzgestelle schaffen Ordnung und Struktur im Aussenraum. Werkzeuge und Zubehör lassen sich verdeckt verstauen, das Holz bleibt belüftet und trocken.
Sideboards mit Holzlager kombinieren Stauraum, Arbeitsfläche und Holzaufbewahrung – kompakt und funktional.
Metzgerblöcke mit Holzlager bieten zusätzliche Arbeitsfläche für alle, die mehrere Gänge vorbereiten und direkt am Feuer arbeiten möchten. Keramikoberflächen sind dabei witterungsbeständig und ganzjährig nutzbar.
Holz wird so nicht nur Brennstoff, sondern Teil der Gestaltung. Ob aus dem eigenen Gemeindewald oder fertig vorbereitet aus Österreich: Entscheidend ist, dass das Holz zum Kochen passt. Gut getrocknet, sauber geschnitten und richtig gelagert macht es den Unterschied zwischen einem Feuer, das einfach brennt – und einem, mit dem man gerne arbeitet. Ein OFYR lebt vom Feuer. Und gutes Feuer beginnt immer mit gutem Holz.














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